Aufwertung Toblerone-Panzersperre, Schübelbach SZ

Die Geländepanzersperre vom Typ «Toblerone» aus dem zweiten Weltkrieg ist mangels Unterhalt dicht mit Gehölz und Brombeeren bewachsen. Verdeckt unter Gestrüpp ist die Panzersperre von der Autobahn A3 bei Buttikon nur noch schwach zu erkennen. Die Fläche ist wegen der Eisenbetonelemente nicht landwirtschaftlich nutzbar.

Auslichtungen, kleine Tümpel, Steinhaufen und weitere wertvolle Kleinstrukturen sollen aus dem ehemals mit Abfall durchsetzten, verbuschten Streifen ein Paradies für Pflanzen, Schmetterlinge, heckenbrütende Vögel, Kleinsäuger und andere Tiere werden lassen.

In den vergangenen Jahren fanden immer wieder Pflegeeinsätze durch unsere Zivildienstleistenden statt, welche vor allem der Entbuschung und der Neophytenbekämpfung dienten. In diesem Rahmen wurden auch bereits vorhandene Gehölze, welche der Artenvielfalt dienen und somit ökologisch wertvoll sind, gefördert und fachgerecht gepflegt.

Zielarten: Schlingnatter, Zauneidechse, Ringelnatter, Grasfrosch, Gelbbauchunke, Neuntöter, Goldammer, Gartengrasmücke, Kleine Binsenjungfer, Schwarze Heidelibelle, Kleiner Blaupfeil, Hermelin, Mädesüss-Perlmutterfalter.

Weitere Projekte 

Schauen Sie sich alle unsere Projekte an und gewinnen Sie ein Einblick in unser Tun in der Linthebene. 

Trittsteinbiotop mit Laichgewässer in St.Gallenkappel SG

Im November 2025 wurde unter der Bauherrschaft der Stiftung bei Bauwil (St.Gallenkappel, Gde. Eschenbach) ein Trittsteinbiotop geschaffen. Dieses Projekt bietet nicht nur dem Europäischen Laubfrosch einen wertvollen Lebensraum, sondern auch vielen anderen Tierarten,...

Förderprojekt Laubfrosch

Das Förderprojekt Laubfrosch sieht vor, diese stark gefährdeten Amphibienarten, welche in der Linthebene und angrenzenden Hügelhängen noch vertreten sind, mittels Trittsteinbiotopen zu fördern und bestehende Teilpopulationen zu vernetzen.

Trittsteinbiotop mit Laichgewässer in Uetliburg SG

Im Mai 2025 wurde unter der Bauherrschaft der Stiftung in Uetliburg ein Trittsteinbiotop geschaffen. Dieses Projekt bietet nicht nur dem Europäischen Laubfrosch einen wertvollen Lebensraum, sondern auch vielen anderen Tierarten, die zeitweise oder dauerhaft davon...

Erhalten – Aufwerten – Vernetzen: 2023 – 2026

Die Stiftung Lebensraum Linthebene schaut auf 10 erfolgreiche Jahre zurück. Mit Fortsetzungsprojekten für die Jahre 2023 – 2026 soll diese Arbeit weitergeführt werden können. Dafür sind wir auf Unterstützungsbeiträge angewiesen.

Trittsteinbiotop mit Laichgewässer in Ernetschwil SG

Im Mai 2024 wurde unter der Bauherrschaft der Stiftung in Ernetschwil ein Trittsteinbiotop auf landwirtschaftlich genutztem Boden geschaffen. Dieses Projekt bietet nicht nur dem Europäischen Laubfrosch einen wertvollen Lebensraum, sondern auch vielen anderen...

Wieselförderprojekt in Amden, Weesen, Schänis und Benken

Das Projekt hat zum Ziel die vorhandenen Populationen von Hermelin und Mauswiesel langfristig zu sichern, zu stärken und grossräumig zu vernetzen. Dieses Ziel soll durch das Anlegen von Strukturen in der Kulturlandschaft an strategisch günstigen Orten erreicht werden.

Trittsteinbiotop mit Laichgewässer in Kaltbrunn SG

Im Frühling 2024 wurde unter der Bauherrschaft der Stiftung in Kaltbrunn ein Trittsteinbiotop auf landwirtschaftlich genutztem Boden geschaffen. Dieses Projekt bietet nicht nur dem Europäischen Laubfrosch einen wertvollen Lebensraum, sondern auch vielen anderen...

Förderprojekt Zauneidechse & Co., Suterwäldli, Galgenen SZ

Im Rahmen des Projekts «Zauneidechse & Co» konnte das Suterwäldli in der Gemeinde Galgenen dank der
grosszügigen finanziellen Unterstützung der Albert Koechlin Stiftung und der guten Zusammenarbeit mit der
Genossame Lachen und dem Revierförster aufgewertet werden.

Neuer Lebensraum für Gelbbauchunken in Stahlwannen

Gelbbauchunken laichen in temporären, kleinen Gewässern, die sich schnell erwärmen und möglichst wenig Fressfeinde und Konkurrenten enthalten. Solche Gewässer sind jedoch aufgrund der Trockenlegung von Feuchtgebieten und Flussbegradigungen selten geworden. Um die...

Strommastenprojekt

Die Stiftung «Lebensraum Linthebene» hat sich zum Ziel gesetzt, die gefährdeten Arten wieder zu vernetzen und ihre Lebensräume aufzuwerten. Die durch die Strommasten gegebene Achse zwischen Wollerau und Schübelbach bietet sich ideal für eine Vernetzung von Populationen der vorkommenden Arten an.